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Lissabon … »Die Drei Mädels vom Irish-Pub«

Wer eine Reise tut, kann viel erzählen. Alter Spruch, ich weiß. Und im digitalen Zeitalter gilt die Steigerung: und wenn er eine Kamera dabei hat, kommt er mit vielen Bildern nach Hause. – So ist es mir ergangen, denn ich kam mit mehren tausend Bilder heim und habe nun das Problem, alles sinnvoll zu strukturieren …

OK, dann fange ich mal hier an. Ihr kennt das sicherlich. Irgendwann schleicht sich so eine Gewohnheit ein, denn auf die Frage „wo gehen wir heute essen“ oder „wo trinken wir noch einen Absacker“ war nach wenigen Tag klar, „im Irish-Pub“, denn der lag praktischerweise (fast) um die Ecke vom Hotel. Eigentlich heißt er ja „Irish-Rossio“, aber das Interieur erinnert schon sehr an einen „Pub“ von der Insel …

Also am abends ab zu einem kühlen Bier („zisch!“) und zu den „drei Mädels vom Irish-Pub“ *) Joana, Ana und Carina, die praktisch den Laden abwechselnd allein geschmissen haben. Die waren trotz der hohen Arbeitsbelastung einfach immer gut drauf, drei Sonnenschein-Mädels eben …

Und wie das so ist, nach dem x-ten Abend und dem so-und-sovielten Bier freundet man sich ein wenig an. Am Ende bekamen wir eine Guinness-Mütze mit einer lieben Widmung von allen drei Mädels … THANKS!! Lächelnd

Aber das Irish Pub hatte nicht nur Bier und Essen zu bieten. Der große Platz, – fast wie ein Innenhof – , war fast an jedem Abend auch Bühne für Musikveranstaltungen. Das Glück war mir insofern hold, als an einem Abend eine ausgewachsene Jazz-Bigband aufspielte. Übrigens mit interessanten Klängen, denn da war alles drin: traditionelle portugisische Musikstile bis hin zu Free-Jazz Elementen. Ehrlich, so was hätte ich dort niemals so erwartet!

Also diese „Location“ um den Irish Pub herum war wirklich ein Anziehungspunkt und lud zum Verweilen ein. Jeden Tag und Abend aufs neue. – Bitte noch ein Bier Ana …! LachendCool

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*) … in Anspielung auf den Film „Die Drei von der Tankstelle“ (engl. „The Three from the Filling Station“)

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